Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

Nejnovější komentáře

  • 28.05.2017 13:18
    smutný konec Jana Šinágla...

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  • 27.05.2017 22:39
    Pánové, holt to máte těžký, páč Miroslava Sládka skopli ...

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  • 27.05.2017 19:39
    Příspěvek pana Jehudy vypadá jako typicky bolševická argumentace ...

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  • 27.05.2017 19:38
    I am sure this piece of writing has touched all the internet ...

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  • 27.05.2017 17:01
    Svoboda slova pro všechny včetně pronásledovanýc h disidentů ...

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  • 27.05.2017 11:10
    Recyklace článků o naprosto neznámé osobě jak v Číně tak v ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“ Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Točník: Sternjahrmarkt mit Herrn Morgenstern

Morgernstern avers 2017„Obwohl wir uns dagegen hartnäckig wehren, es zeigt sich wohl, dass wir uns am meisten gerade den Deutschen ähneln, die Italiener nennen uns sogar alsMorgernstern revers 2017„so einige kleinen Deutschen“. / Interkulturelle Psychologin Frau Zuzana Krásová /

Die Vorstellung fand im Café „Bárka“ ab 19,30 Uhr am Samstag, den 13. Mai, im Rahmen des Projekts zum 20. Jahrestag der Unterschrift der Tschechisch-Deutscher Deklaration statt. Hervorragende Musikanten, Musik, Poesie und Pantomime in Realisierung des Regisseurs und Pantomimedarstellers Herrn Stefan Linne. Bloß solche Wege, das heißt die Begegnungen von Bürgern mit Kultur eines anderen Landes, können zu einem tatsächlichen gegenseitigen Verständnis und Einverständnis führen. Verschiedene Abkommen und politische Verhandlungen selbst genügen hier nicht. Das Café war fast voll geworden, obgleich im Točník gleichzeitig die Alttschechische Maifeste und eine Disco in der Vorburg verlauft haben.

Ämter streiten um eine umstrittene Restitution

Der Journalist Oldřich Danda berichtet im „Právo“ fast ausschließlich über die kirchliche Restitution -  er ist wie immer - strikt dagegen. Auch diesmal hat er die erste Seite dieser Zeitung bekommen.

Es geht um das Eigentum des Zisterzienser-Ordens in Hohenfurth (Vyšší Brod). Auch diese Immobilien wurden 1941 von den deutschen NS-Ämtern beschlagnahmt und waren auf diese Weise zu einem Teil des Reichsgaus Oberdonau geworden. Nach dem Krieg fiel das Ganze unter die Beneš-Dekrete.

Ein Zeitzeugenbericht aus Damitz/Damnice (Südmähren)

 Am 8. Mai 1945 wurde die Gemeinde Damitz im Zuge der letzten Kriegshandlungen durch die Russen besetzt. Zwei Wochen später kam eine Bande wüster Gesellen, es waren 45 schwerbewaffnete Partisanen, ins Dorf, die sofort eine Razzia nach versteckten Waffen durchführten. Dabei wurde geraubt, geplündert und die Leute auf das Gröblichste beschimpft, geschlagen und misshandelt. Der Landwirt Viktor Wieder ging gleich zu Beginn der Waffensuche pflichtgemäß zum tschechischen Kommissar Cepera und meldete ihm unter Zeugen, dass er noch ein altes, schadhaftes Jagdgewehr besitze, dieses aber nirgends finden könne. Viktor Wieder selbst konnte über den Verbleib des Gewehres schon deswegen keine Auskunft geben, weil er schon Wochen vorher zum Volkssturm eingezogen worden war und erst zur selben Zeit, als die Partisanen ins Dorf kamen, nach Hause kam.

Das Wappen von Znaim

Znojmo znakPreisträgerkonzert des 10. Harmonia-Classica-Kompositionswettbewerbs Znojmo stati

Ein Falsum des 12. Jahrhunderts erwähnt das Bestehen einer Burg Znaim seit 1046, im Jahre 1054 wird vom ersten Znaimer Fürsten Konrad berichtet, unter dem die Burg zu einer bedeutenden Grenzfestung der Przemysliden ausgebaut wurde. Die unterhalb der Burg entstandene Siedlung erhob König Ottokar I. am 19.9.1226 zur königlichen Stadt. Weitere Privilegien begünstigten in der Folgezeit ein rasches Aufblühen, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg ausgebaut und die Stadt stark befestigt, Niklas von Edelspitz erbaute 1445 bis 1448 das Wahrzeichen Znaims, den hohen spätgotischen Rathausturm.


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