Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Es kommentiert sich sellbst, Zerfall der persönlichen Moral, des Charakters und des moralischen Ordens der Gesellschaft!

http://dotsub.com/view/01ad2718-073c-474a-ac40-c7a72e199d55

Jan Šinágl, 9.9.2011

Utl.: Dr. Wolfgang Schüssels Abschied von der Politik

Mit der Abgabe der politischen Funktionen von Dr. Wolfgang Schüssel erinnern sich auch die Sudetendeutschen in Österreich der zahlreichen Bemühungen um die Abschaffung der Beneš- Dekrete in den 90er-Jahren, als Dr. Schüssel noch Außenminister war. Es sah auch so aus, als ob hier Hoffnung bestünde, als das USA-Repräsentantenhaus im Oktober 1998 die Tschechische Republik namentlich aufforderte, belastende Bestimmungen aus der Vergangenheit aufzuheben, die gegen die Grundrechte verstoßen und Wiedergutmachung zu leisten. Diese Forderung wurde im März 1999 vom Europa-Parlament und im Mai 1999 vom österreichischen Parlament wiederholt, doch ignorierte das angesprochene Nachbarland derartige Ansinnen. Eigentlich war auch die BRD mit der „Freundschaftserklärung 1997“ den Bemühungen um Wiederherstellung des Rechts in den Rücken gefallen.

Die Masin-Brüder kämpften einst mit Gewalt gegen den Kommunismus. Nun streiten die Tschechen über die Moral im Widerstand. Ein neues Gesetz soll Widerstandskämpfern eine würdige Rente bescheren.

 

12.8.2011 „Ein besonders sensibles Thema“

Es will einfach keine Ruhe einkehren auf der Wiese namens Budínka. Die sterblichen Überreste von deutschen Bewohnern der Iglauer Sprachinsel, die vermutlich im Mai 1945 nahe der Gemeinde Dobronín nordöstlich von Jihlava (Iglau) verscharrt worden sind, haben nun einen „Krieg gegen ein Kreuz“ ausgelöst, wie tschechische Medien vergangene Woche titelten. Wie kommt es dazu, dass in Dobronín, der Gemeinde, zu der die Budínka gehört, so heftig gestritten wird?

Stuttgart_deska_050811Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis, im Bewußtsein ihres deutschen Volkstums und in der Erkenntnis der gemeinsamen Aufgabe aller europäischen Völker, haben die erwählten Vertreter von Millionen Heimatvertriebenen nach reiflicher Überlegung und nach Prüfung ihres Gewissens beschlossen, dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit gegenüber eine feierliche Erklärung abzugeben, die die Pflichten und Rechte festlegt, welche die deutschen Heimatvertriebenen als ihr Grundgesetz und als unumgängliche Voraussetzung für die Herbeiführung eines freien und geeinten Europas ansehen.

 

 

Christian Wolf: Herr Professor Hankel, das Bundes­verfassungsgericht (BVerfG) hat am 5. Juli Ihre Kla­ge und die Ihrer Mitstreiter gegen die Griechenland-Hilfe sowie die Euro -Rettungsschirme mündlich verhandelt. Was kam dabei heraus?

Wilhelm Hankel: Es war die erste Reaktion des BVerfGs auf eine Klage, die wir ja schon vor einem Jahr angestrengt haben, nämlich gegen die damali­ge Einrichtung der Ad-hoc-Hilfen für Griechenland. Diese Hilfen sind ja inzwischen institutionalisiert worden durch einen ersten Stabilisierungsfonds, und ein zweiter Stabilisierungsfonds ist in Vorberei­tung. Unsere Klage zielte gegen die Ad-hoc-Hilfen für Griechenland und den ersten Stabilisierungs­fonds. Den zweiten, der jetzt kommt, den können wir noch nicht beklagen, weil er ja noch nicht die parlamentarischen Hürden genommen hat, also noch nicht existent ist. mehr>>

… Der Terrorist lobte Václav Klaus und bewertete den Abschub der Sudetendeutschen sehr positiv und schlug in seinem „Manifest“ den westlichen Ländern vor – die viele Emigranten haben – die Beneš-Dekrete der Tschechoslowakei anzuwenden. …

Utl.: Kontakte zu Prag bereits 2010

Utl.: Ex-KGB-Offizier Golovatov’s Massaker kein Handlungsgrund – genauso wie Beneš’s Straffreiheitsgesetz Nr. 115 in der ČSR

Der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich(SLÖ), Gerhard Zeihsel, schämt sich für die Vorgehensweise österreichischer Minister und Diplomaten im Falle des Verantwortlichen für den „Blutsonntag von Vilnius“ am 13.Jänner 1991, des damaligen KGB-Offiziers Mikhail Golovatov, eines Kriegsverbrechers. Dieser ließ in der kleinen Baltenrepublik Litauen in „menschliche Schutzschilder“ schießen, die ihren TV-Sender friedlich umstellt hatten. 14 Tote und tausend Verletzte waren erst vor 20 Jahren zu beklagen!

… Kurz vor Kriegsende holte man mich nach Wien und niemand ahnte, was da kommen würde. Das weiß ich deshalb, weil wir einen Koffer mit den wenigen „wertvollen“ Habseligkeiten der Familie auf den Hof brachten und vor den Bomben versteckten. Mein Vater kam im August 1945 aus der Gefangenschaft, ich weiß nicht mehr, wie er es erfuhr oder ob er noch am Hof war. Jedenfalls der Koffer und die Leute waren weg, auf den Höfen saßen Tschechen und das schlimmste, was man mir berichtete (und es erschreckt mich heute noch) war der Tod einer jungen, schwangeren Frau, die man an das Scheunentor nagelte und mit den Kolben das Kind abtrieb. Dann kam die Grenze, der Eiserne Vorhang. Ich lernte in Wien viele Vertriebene kennen, junge und alte. Ich lernte ein Mädchen kennen, das mit 12 Jahren den Brünner Todesmarsch überlebte, und den alten Bauern, der oft an die Grenze fuhr, weil er von dort seinen Hof sehen konnte. Und seitdem höre und sehe ich nichts anderes, als die Verbrechen der Deutschen. …