Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Aldringen ClaryUtl.: „Erinnerungen eines alten Österreichers“ von Fürst Clary-Aldringen

Henlein: „Ich habe das alles nie gewollt, sie haben mich getäuscht, meinen Namen missbraucht Aldringen Vune vzpominek avers und  mich dann entmachtet…“ - Beneš zu Dr. Emil Franzel: „In Wien sei ihm Hitler lieber als Habsburg.“

Fürst Alfons von Clary-Aldringen (1887-1978) hat 1977 ein hübsches Buch geschrieben. Der Titel ist: „Erinnerungen eines alten Österreichers“. Nach fünf Jahren hatte es schon 9 (neun) Auflagen geschafft! Da Clary-Aldringen einem alten Adelsgeschlecht Böhmens entstammt, dessen Familiensitz in Teplitz–Schönau lag, ist es verständlich, dass man dieses Buch auch ins Tschechische übersetzte. Dies geschah 2002 durch Milada und Milan Kourimsky. Aber, oh Schreck, die tschechische Version weist gravierende Lücken auf: Zwei Kapitel fehlen ganz, und ein drittes wurde entscheidend gekürzt, ohne dass der Leser darauf hinge-wiesen wird.  

Tabule Masarykovo nadrazi 2015Utl.: Gedenktafel für „die vertriebenen Tschechen“ wurde am Prager Masaryk-Bahnhof angebracht.

Das Thema „Tschechische Vertreibung“ nach dem Münchener Abkommen vom 29.Sept.1938 stößt auf unseren Widerstand – handelt es sich doch hier um eine – 1992 aufgekommene tschechische Behauptung, um den Vertreibungen der Sudetendeutschen 1945/46 „vergleichbare“, vorausgegangene Vorgänge entgegen  zu setzen!

Fritz Peter Habel hat dazu – mit über 250 Wissensträgern – eine akribische Dokumentation erarbeitet (1996 – Langen Müller – Verlag). Der Titel ist das Ergebnis: „EINE POLITISCHE LEGENDE – Die Massenvertreibung von Tschechen aus dem Sudetengebiet 1938/39“. (Siehe Buchumschläge).

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks Neukölln (41% Migrationsanteil), hat ein Buch geschrieben, das für viele Diskussionen sorgen wird. BILD druckt exklusiv Auszüge - Es geht mir an dieser Stelle mehr um die alltägliche Ohnmacht in einer Welt, in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse vorbeimarschiert, ohne zu bezahlen, und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die Polizei holt.

Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort, wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt und gefragt zu werden: „Hast du Problem? Könn’ wir gleich lösen!“

Sudetsti NemciTöten von Flüchtlingen auf Österreichisch, vor 70 Jahren - Massenmord an Altösterreichern an österreichisch-tschechoslowakischer Grenze

Tausende Tote durch Grenzsperre von Staatskanzler Dr. Karl Renner: er bat die Sowjets, die Grenze zu sperren.

Im Juni 1945, 6 Wochen nach Kriegsende, wurde eine Masse von ca. 27.000 deutschsprachigen Altösterreichern aus Brünn (Mähren) in Richtung Wien ausgetrieben und 55 km brutal zur österreichischen Grenze gejagt. Frauen, Kinder, Kranke und alte Männer bildeten diesen Elendszug, ohne Nahrung, meist nur mit Wasser aus Jauchefässern, in glühender Hitze und angetrieben von tschechischen Schergen, die gnadenlos viele, die nicht mehr weiterkonnten, erschlugen oder erschossen.

Kurzinfo über Gespräch mit dem deutschen Botschafter in Prag, Dr. Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven, am 04.11.2015, 11.00 Uhr, im Kuppelsaal der Botschaft.

Die Teilnehmer an der Besuchsfahrt bildeten einen großen Kreis, am oberen Ende der Botschafter, Lm. Hörtler und Lm. Kipplinger. Zum Schluss gab es noch eine kurze Fragerunde:

Wortmeldung Slezak: „Herr Botschafter, wir Sudetendeutschen sind eine besondere Besuchergruppe, denn wir waren hier zu Hause und wurden vertrieben. Die Vertreibung ist aber immer noch nicht aufgearbeitet, die Dekrete noch in Kraft. Als Bezirksobmann werde ich immer häufiger von jungen Landsleuten wie folgt gefragt: „Mein Opa hatte einen Bauernhof, Brauerei Gasthof usw., deren Erbe ich wäre. Wie und wo kann ich meine Rechte geltend machen.“ Würden Sie, Herr Botschafter, das Anliegen dieser jungen Landsleute unterstützen?“