Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

Nejnovější komentáře

  • 23.01.2018 08:03
    Paní Palková, doba jednoho názoru a jedné "pravdy" už minula ...

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  • 21.01.2018 23:23
    "Potěšilo mne, že jsem předčasně neodcházel sám..." Někomu ...

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  • 21.01.2018 21:57
    která část? toto je realita, mám osobní zkušenosti. můj ...

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  • 21.01.2018 20:52
    To snad není pravda.

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  • 21.01.2018 20:51
    Přestože se prezentujete jako objektivní publicista, z článku ...

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  • 21.01.2018 16:56
    K:V Událostech ČT věnovali Janu Palachovi půl minuty ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“ Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Putins Propagandakrieg in Prag

VIDEO verfügbar bis bis zum 14.1.2018

Putin v sose SvobodyMit dem Fall des Eisernen Vorhangs befreiten sich auch die Tschechen von der Abhängigkeit von der Sowjetunion und wandten sich hoffnungsvoll dem Westen zu. Tschechien wurde Mitglied der Nato und der EU. Dieser Kurswechsel läutete die klare Zugehörigkeit zum Westen ein. Doch 25 Jahre nach der Samtenen Revolution zeigen sich beträchtliche Abweichungen von diesem Kurs. Viele Tschechen stehen dem Westen mittlerweile skeptisch gegenüber. In dieser Situation ist das Land ein ideales Ziel der prorussischen Propaganda. Doch die Bevölkerung hat noch nicht gemerkt, dass sie sich mitten in einem modernen Krieg befindet - einem Informationskrieg. Eine Dokumentation über den Einfluss gezielter Desinformation in der Tschechischen Republik.

Ztraceni v Mnichově / Lost in Munich

War das Münchner Abkommen aus dem Jahre 1938 nicht ein diplomatischer Sieg für die Tschechoslowakei? Genau das möchte die Filmcrew in der Komödie von Regisseur Petr Zelenka gerne verfilmen, doch stattdessen folgt Katastrophe auf Katastrophe. Und der Hauptdarsteller hat eine Allergie gegen Papageie.

 

 

Denkmal für die Opfer des Stalinterrors in Moskau

Pomnik Stalinovi obetiIn Moskau ist am Montag eine "Mauer der Trauer" für die Opfer des stalinistischen Terrors eingeweiht. 30 Meter schemenhafte Gestalten aus Bronze. Sechs Meter hoch. An der Veranstaltung hat auch Präsident Putin teilgenommen. Er hatte das Denkmal 2015 in Auftrag gegeben, an dessen Konzept Künstler, Kremlpolitiker und Menschenrechtler gemeinsam gearbeitet haben.

Kritik von Menschenrechtlern

Die Historikerin Irina Scherbakowa, die für die russische Menschenrechtsorganisation "Memorial" arbeitet, lobt das Engagement der russischen Regierung, kritisiert jedoch, dass sie sich nicht eindeutig genug positioniert. In Deutschlandradio Kultur sagte Scherbakowa, eine richtige Auseinandersetzung könne nur dann stattfinden, wenn man anerkenne, dass die Menschenrechte damals auf das Gröbste verletzt worden seien. Es reiche nicht, ein Denkmal aufzustellen, sondern man müsse das kommunistische Regime unter Stalin endlich auch juristisch als verbrecherisch anerkennen. Doch das sei bislang nicht geschehen, so Scherbakowa.

SdP: Antragsfrist für Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter endet mit 31. Dezember 2017

Das Schicksal des sudetendeutschen „Seifenkönigs“ Schicht - Tschechische Politiker warnen in US-Kongress vor Kommunismus und Multikulturalismus - Niederlage für Colloredo-Mansfeld - Was man aus Geschichte lernen kann.

… In der aktuellen Ausgabe der tschechischen Tageszeitung „Mf dnes“ wird der berühmten sudetendeutschen Industriellenfamilie Schicht aus Aussig/Ustí nad Labem eine ganze Seite gewidmet. Gründer der Firma war Georg Schicht (1820-1887), der später als „Seifenkönig“ in die Geschichte eingehen sollte. Weniger bekannt ist hingegen, dass Schicht in Aussig auch ein Automobil der Marke „Schreckenstein“ herstellen wollte, es kam aber letztlich nur zur Erzeugung von drei Prototypen. Die Erben Schichts wurden im Zuge der Beneš-Dekrete 1945 enteignet. Heinrich Schicht starb kurz danach im Schweizer Exil. Dagegen entschied sich sein Bruder Georg bereits vor dem Krieg für das Exil in Großbritannien – seine Söhne haben sogar in der britischen Luftwaffe gedient. …

"Näheres" zur Berufung

Liebe Heimatfreunde!

Nicht erst im nächsten Witikobrief, sondern bereits her kann ich das "Nähere" zur Kenntnis bringen, denn Herr Rechtsanwalt Veauthier, München, teilt uns mit, dass:

- das OLG München in einem Beschluss vom 26.10.2017 angekündigt hat, die Berufung, die im Auftrag von Herrn Posselt und Herrn Hörtler von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Herrmann & Frey gegen das Urteil des Landgerichts München I vom 29.06.2017 eingelegt worden ist, gemäß § 522 Abs 2 ZPO zurückzuweisen.

Kalendář událostí

st led 31 @13:00 -
KS Hradec Králové: Jiří Wonka žaluje Černíka
čt úno 01 @14:00 -
KS Praha Zdeněk Zajac
čt úno 22 @10:30 -
MS Praha: Albert Žirovnický rozsudek

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