Newsletter No. 40/2017

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středa 22. listopad 2017
 

Denkmal für die Opfer des Stalinterrors in Moskau

Pomnik Stalinovi obetiIn Moskau ist am Montag eine "Mauer der Trauer" für die Opfer des stalinistischen Terrors eingeweiht. 30 Meter schemenhafte Gestalten aus Bronze. Sechs Meter hoch. An der Veranstaltung hat auch Präsident Putin teilgenommen. Er hatte das Denkmal 2015 in Auftrag gegeben, an dessen Konzept Künstler, Kremlpolitiker und Menschenrechtler gemeinsam gearbeitet haben.

Kritik von Menschenrechtlern

Die Historikerin Irina Scherbakowa, die für die russische Menschenrechtsorganisation "Memorial" arbeitet, lobt das Engagement der russischen Regierung, kritisiert jedoch, dass sie sich nicht eindeutig genug positioniert. In Deutschlandradio Kultur sagte Scherbakowa, eine richtige Auseinandersetzung könne nur dann stattfinden, wenn man anerkenne, dass die Menschenrechte damals auf das Gröbste verletzt worden seien. Es reiche nicht, ein Denkmal aufzustellen, sondern man müsse das kommunistische Regime unter Stalin endlich auch juristisch als verbrecherisch anerkennen. Doch das sei bislang nicht geschehen, so Scherbakowa.

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SdP: Antragsfrist für Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter endet mit 31. Dezember 2017

Das Schicksal des sudetendeutschen „Seifenkönigs“ Schicht - Tschechische Politiker warnen in US-Kongress vor Kommunismus und Multikulturalismus - Niederlage für Colloredo-Mansfeld - Was man aus Geschichte lernen kann.

… In der aktuellen Ausgabe der tschechischen Tageszeitung „Mf dnes“ wird der berühmten sudetendeutschen Industriellenfamilie Schicht aus Aussig/Ustí nad Labem eine ganze Seite gewidmet. Gründer der Firma war Georg Schicht (1820-1887), der später als „Seifenkönig“ in die Geschichte eingehen sollte. Weniger bekannt ist hingegen, dass Schicht in Aussig auch ein Automobil der Marke „Schreckenstein“ herstellen wollte, es kam aber letztlich nur zur Erzeugung von drei Prototypen. Die Erben Schichts wurden im Zuge der Beneš-Dekrete 1945 enteignet. Heinrich Schicht starb kurz danach im Schweizer Exil. Dagegen entschied sich sein Bruder Georg bereits vor dem Krieg für das Exil in Großbritannien – seine Söhne haben sogar in der britischen Luftwaffe gedient. …

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Ztraceni v Mnichově / Lost in Munich

War das Münchner Abkommen aus dem Jahre 1938 nicht ein diplomatischer Sieg für die Tschechoslowakei? Genau das möchte die Filmcrew in der Komödie von Regisseur Petr Zelenka gerne verfilmen, doch stattdessen folgt Katastrophe auf Katastrophe. Und der Hauptdarsteller hat eine Allergie gegen Papageie.

 

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